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Gesund abnehmen mit Intervall-Fasten
Beim Fasten verzichtet man für eine bestimmte Zeit vollständig oder teilweise auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel. Traditionelles Heilfasten und Intervall-Fasten können dabei helfen, gesund abzunehmen und das Körpergewicht zu halten. Beim Fasten schüttet der Körper Stoffe aus, die Entzündungen dämpfen können.
Beim Intervall-Fasten kann man zwischen täglichen Essenspausen oder ganzen Fastentagen wählen - zum Beispiel 16 Stunden während der Nacht pausieren, eine Mahlzeit am Tag ausfallen lassen oder fünf Tage in der Woche normal essen und zwei Tage nichts. Dadurch lernt der Stoffwechsel, von seinen Reserven zu leben, und der Muskelabbau wird verhindert.

Fasten nach der 5:2-Methode
Die bekannteste Form des Intervall-Fastens ist die 5:2-Diät: An fünf Tagen in der Woche darf man wie gewohnt essen, ohne Kalorien zu zählen. An zwei Tagen wird die Nahrungszufuhr bei Frauen auf 500, bei Männern auf 600 Kalorien reduziert. Dazu gilt es, viel Wasser und ungesüßten Tee zu trinken. Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker sind an den Fastentagen tabu. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben.

Fasten nach der 8:16-Methode
Wer keine ganzen Tage fasten möchte, kann längere Essenspausen in den Tagesablauf einbauen. Bei der 8:16-Diät lässt man eine Mahlzeit pro Tag ausfallen, damit man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Körper hat so nachts weniger mit der Verdauung zu tun, was der Schlafqualität zugute kommt.

Darauf müssen Sie beim Fasten achten
Beim Fasten ist es wichtig, in den Phasen der Nahrungsaufnahme nicht mehr zu essen als gewohnt. Zwischen den Mahlzeiten sollte man Pausen von mindestens vier bis fünf Stunden einhalten. Denn isst man zwischendurch, wandelt der Körper die Kohlenhydrate in Zucker um und dieser geht direkt ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt, der Körper schüttet Insulin aus und stoppt den Fettabbau.

Trinken beim Intervall-Fasten
Trinken darf und sollte man auch während des Fastens - aber nur kalorienfreie Getränke wie Wasser, ungesüßter Tee oder maßvoll schwarzen Kaffee.

Tipps zum Intervall-Fasten

  • Wählen Sie bei der 5:2-Diät die Wochentage zum Fasten aus, an denen Sie wenig Stress und genug Zeit für Ruhephasen haben
  • Vermeiden Sie körperliche Belastung während des Fastens, bis Sie sich komplett an den neuen Rhythmus gewöhnt haben
  • Essen Sie nach dem Intervall-Fasten normal, keine größeren Portionen
  • Keine Snacks zwischen den Mahlzeiten
  • Wasser oder ungesüßter Tee helfen, während der essensfreien Zeit Hungerlöcher zu überbrücken
  • Machen Sie nach der ersten Mahlzeit einen kleinen Spaziergang oder treiben Sie ein wenig Sport
 
     
  Ich habe es schon einmal erfolgreich durchgeführt - aber wegen meiner Nudelleidenschaft nicht durchgehalten.
Aber jetzt wird die Ernährung wieder umgestellt - und ich schaffe es -
der Gesundheit wegen !!!




 

Die Ernährungsuhr

https://www.ich-bin-dann-mal-schlank.de/heizmann-methode

 
 
 



 
 
 
 
 
 
         
 

Die Schlank-Uhr zeigt, wann welche Nahrungsmittel erlaubt sind. Lebensmittel in den grünen Kreisen dürfen ganztägig verzehrt werden. Die Produkte im gelben Kreis sollten ab 17 Uhr stark reduziert, die im roten Kreis ab 17 Uhr gar nicht mehr gegessen werden

Rot steht für „schlechte“ Kohlenhydrate, Kekse, Kuchen, Schokolade, Weißbrot mit Marmelade, gesüßte Getränke. Die Reaktion des Organismus darauf: Er legt die Fettverbrennung augenblicklich lahm und schleust überschüssiges Fett in die Depots. Wenn schon, also nur morgens essen.

Im gelben Ring liegen „gute“ Kohlenhydrate, Nudeln, Brot, Reis etc. Sie liefern dem Hirn Energie, sollten morgens reichlich gegessen, ab mittags reduziert werden. Sonst beschäftigt sich der Körper nur mit deren Verbrennung, statt mit dem Fett.

Im hellgrünen Ring findet sich Eiweiß: Fisch, Fleisch, Milch, Eier etc. Ganztägig gegessen, bauen sie Muskeln auf, die Fett verbrennen. Je später der Tag, desto höher der Eiweißanteil der Mahlzeit, damit der Körper nachts an den Speck kann.

Gemüse-Obst-Öl Produkte im dunkelgrünen Ring (fast ohne Kohlenhydrate) am häufigsten, gern ganztägig essen: Gemüse, Obst, Öl. Bei Öl zu wertvollen Ölen wie Raps oder Olivenöl greifen. Kombiniert man es nicht mit Kohlenhydraten (wie bei Frittiertem), landet es auch nicht auf den Hüften.

Im blauen Mittelpunkt der Uhr stehen zuckerfreie Getränke wie Wasser und ungesüßter Tee. Viel trinken bremst den kleinen Heißhunger und versorgt den Körper mit Flüssigkeit. Cola, Säfte und Alkohol zählen allerdings zur roten Gruppe der „schlechten Kohlenhydrate“, sind Zucker- und Kalorienbomben.

Morgens etwa von 7 Uhr bis 12 Uhr (Schichtarbeiter müssen diese Zeiten individuell anpassen), darf aus allen Nahrungsgruppen gleich viel gegessen werden. Grund: 1. Die Reserven wurden über Nacht verbraucht. 2. Der Körper benötigt wieder Energie. 3. Es bleibt am Tag noch genug Zeit, um diese Energie zu verbrennen.

Mittags Zwischen 12 Uhr und 17 Uhr müssen Lebensmittel aus den Kohlenhydrat-Ringen (gelb, rot) reduziert werden, Leckereien aus der roten Gruppe sollten später gar nicht mehr konsumiert werden, damit der Körper sich nicht mit deren Verbrennung ablenkt, sondern an die Problemzonen geht.

Abends Ab 17 Uhr sollten fast ausschließlich Produkte aus den grünen Gruppen (Eiweiß, Gemüse, Öl) gegessen werden, da diese Nahrungsmittel die Fettverbrennung in der Nacht begünstigen. Wer jetzt auf Kohlenhydrate verzichtet, nimmt ab.

Nachts: Wer als letzte Mahlzeit kohlenhydratarm, aber eiweißreich isst, hat gewonnen: Eiweiß baut Muskeln auf, die jetzt Zeit haben, um auf die Fettdepots zurückzugreifen. Die fehlenden Kohlenhydrate lenken davon nicht ab, sie hätten diesen Vorgang ausgebremst.

 
 
 

 

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  Lebensmittelgruppen und Portionierungsformel:
  • Gemüse-Obst-Öl-Gruppe==>
    Obst max. 2 Faustgrößen pro Mahlzeit,
    Gemüse ==> je mehr, desto besser, mindestens aber eine Faustgröße
     
  • Eiweißgruppe==> je nach Produkt,
    Nüsse eine halbe Faust,
    ganze Faust gilt für Quark, Hüttenkäse, Sojaprodukte, Eier.
    Zwei Faustgrößen bemessen Hülsenfrüchte, und eher flüssige Konsistenzen wie Milch, Proteinshakes, Joghurt etc.
    Handflächengröße und -dicke sind Orientierungsgrößen für Fleisch, Fisch, Schnittkäse, Wurstaufschnitt
     
  • Gute-Kohlenhydrategruppe ==>
    tgl. insgesamt 2 Faust- oder Handflächengrößen bzw. -dicken.
    Wenn man mit weniger auskommt, um so besser, Vollkorn bevorzugen
     
  • schlechte-Kohlenhydrate-Gruppe ==>
    max. eine halbe Fastgröße oder eine halbe Handflächengröße.
    Je weniger desto besser, aber dann mit Genuss
     
  • das gute Öl ==>
    Mahlzeiten, die ausschließlich aus der Gemüse-Obst-Ölgruppe und /oder Eiweißgruppe bestehen,
    hochwertiges Öl verwenden  - tgl. 3 EL Raps- oder Olivenöl
 
 
 
 
 
   
   
   
         
 
5 goldene Regeln
 
1. Schaffe dir bewusst Genuss- und Glücksmomente im Alltag
Vor lauter Stress im Alltag hast Du keine Zeit zu essen und snackst den ganzen Tag vor dich hin? Am Abend kommt dann die große Portion und das schlechte Gewissen. Räum Dir deshalb lieber bewusst kleine Genuss- und Glücksmomente ein:
    • Nimm Dir Zeit beim Essen, egal wie stressig der Tag ist
       
    • Genieße bewusst eine leckere Tasse Cappucino am Nachmittag und trink sie nicht einfach nebenher
  2. Habe unterwegs etwas zu essen bei Dir, um nicht in Heißhungerfallen zu tappen
Jeder kennt diesen Moment: Man ist unterwegs und die Heißhungerattacke schlägt zu. Plötzlich wirken Fast Food & Co. noch verführerischer als sonst. Jetzt ist es besonders wichtig vorbereitet zu sein:
    • Besonders geeignet ist  Rohkost wie z.B. kleine Möhren, Obst oder auch Studentenfutter
    • Tipps, um auf Heißhungerattacken bestmöglich vorbereitet zu sein, findest du  auf dieser Seite      
  3. Mehr Bewegung im Alltag – und so ganz nebenbei Kalorien verbrennen
Aus Bewegungsmuffel werden bekanntlich selten Athleten, deswegen finde Bewegungsmöglichkeiten, die zu Dir und Deinem Alltag passen. Durch kleine Tricks, lässt sich spielend leicht mehr Bewegung in Dein Leben einbauen.
 

4. Viel trinken z. B. Wasser und ungesüßte Tees – macht satt, ist gut für die Haut
Hand auf’s Herz, kommst Du auf die empfohlene Trinkmenge von mindestens 1,5l am Tag? Viele von uns  erreichen das selten, dabei ist trinken nicht nur super gesund, sondern es füllt auch den Magen.
    • Achte daher ganz bewusst darauf genug zu trinken – gewöhne dich daran immer und überall Wasser bei dir zu haben.
      Ein schöner Nebeneffekt: Es ist auch gut für Deine Haut.
    • Weitere leckeren Rezepte für kalorienarme Getränke findest du hier          

 

 

5. Den Süßgelüsten in Maßen auch mal nachgeben, d. h. „naschen ist erlaubt!“
Aus kleinen Naschkatzen werden selten Gemüseliebhaber und bei kleinen Schokoholics muss es eben manchmal Schokolade sein. Auch wenn Du abnehmen möchtest, musst Du Dir nicht alles verbieten.
    • Ab und zu seinen Süßgelüsten in Maßen nachzugeben, kann für Deine Ernährungsumstellung sogar förderlich sein, denn so beugst Du Heißhungerattacken auf Süßes vor
       
    • Als süßer Snack eignen sich z. B. Proteinriegel
    • Und wer auch einmal selbst kaloriengerecht backen möchte, findet hier ein paar Vorschläge